JA-Worte. Das Traumich-Magazin.

An dieser Stelle veröffentlicht das Traumich-Team Einblicke in die wunderbare Welt der freien Trauungen.

Die beliebtesten Hochzeitslieder

Keine Hochzeit ohne Musik. Doch welche Lieder sind bei Schweizer Hochzeitspaaren am beliebtesten? Als Spezialisten für freie Trauungen wollen wir es genau wissen und halten Jahr für Jahr fest, zu welchem Sound sich unsere Paare das Ja-Wort geben.

Nach drei Jahren als Nummer 1 musste John Legend seine Spitzenposition heuer abgeben. Am häufigsten untermalten die Brautleute ihre Vermählung mit dem Lied «Perfect» von Ed Sheeran – wie passend! Das sind die Traumich-Charts 2018:

 

  • Der beliebteste Hochzeitssong 2018 ist «Perfect» von Ed Sheeran. Jedes achte Brautpaar in der Schweiz hat dieses Lied während seiner freien Trauung erklingen lassen*.
  • Klassiker wie «Hallelujah» von Leonard Cohan, «Somewhere Over the Rainbow» von Israel Kamakawiwo'ole oder «River Flows in You» von Yiruma halten sich seit Jahren in den Spitzenpositionen unserer Charts.
  • Als beste CH-Songs schafften es «E Vogu Ohni Flügu» von Peter Reber und «Walking With You» von Seven in die Top 20 der Traumich-Charts 2018.


Die Top 20 im Überblick:

Platz 1:       «Perfect» von Ed Sheeran  (15x gespielt)

Platz 2:        «All Of Me» von John Legend (8x)

Platz 3:       «Auf uns» von Andreas Bourani (7x)

Platz 4:        «You Raise me Up» von Westlife
                       «Hallelujah» von Leonard Cohen (je 6x) 

Platz 6:       «Ja» von Silbermond
                       «A Thousand Years» von Christina Perry
                       «River Flows in You» von Yiruma
                       «Somewhere Over the Rainbow» von Israel Kamakawiwo'ole 
                       «Ain't No Mountain High Enough» von Marvin Gaye (je 5x)

Platz 11:     «You Are The reason» von Calum Scott
                       «Marry Me» von Train
                       «A Moment Like This» von Kelly Clarkson
                       «Marry You» von Bruno Mars
                       «Das Beste» von Silbermond (je 4x)

Platz 16:     «Happy» von Pharell Williams
                       «Walking With You» von Seven
                       «E Vogu Ohni Flügu» von Peter Reber
                       «Your Song» von Elton John
                       «Crazy Thing Called Love» von Queen
                       «Signed, Sealed, Delivered» von Stevie Wonder
                       «Seite an Seite» von Christina Stürmer
                       «I will Always Love You» von Whitney Houston (je 3x)


* Ausgewertet wurden 132 freie Trauungen von Zeremonienleitenden aus dem Traumich-Team. Auf unserer Youtube-Playlist haben wir diese und einige weitere ausgefallene Songs aus unserer Liste für euch hinzugefügt. Lasst euch inspirieren für euren grossen Tag!

Damit die Musik ihre volle Kraft entfaltet, empfehlen wir allen Hochzeitspaaren, die Songs an Zeremonien live spielen zu lassen – sei es von talentierten Freunden und Verwandten oder gar von engagierten Profis. Eine kleine, aber feine Auswahl dazu findet sich hier auf unserer Website. Wir beraten euch gerne.

Eine noch persönlichere Zeremonie

Unser Ziel als Zeremonienleitende ist stets, das Paar und seine ganz persönliche Geschichte als roten Faden in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen. Wir machen individuelle, massgeschneiderte Zeremonien, die sich nicht kopieren lassen. Noch ein Stück persönlicher wird eine Zeremonie, wenn Freunde und Familienmitglieder einbezogen werden.


Zur eigenen Hochzeit lädt man die Menschen ein, die einem am nächsten am Herzen sind. Langjährige Freundinnen, Familienmitglieder, die soziale Familie, allerbeste Freunde. Das sind in der Regel auch die Menschen, die uns am allerbesten kennen. Es ist immer besonders, wenn diese Menschen an Hochzeiten einen eigenen Beitrag leisten.

Alles hat seine Zeit

Eine Zeremonie hat einen abgesteckten Rahmen, auch zeitlich. In ihrem Zentrum steht die Entscheidung zweier Menschen füreinander, ihr unbedingtes Ja und der Wunsch, eine gemeinsame Zukunft zu leben. Auch wenn eine Zeremonie locker und humorvoll sein darf, sie ist immer auch ein würdevoller und feierlicher Anlass. Daher sind lustige Spiele, Diashows voller Kindheitsfotos oder Schnitzelbänke über die gemeinsame Jugend sowie ausschweifende Reden eher Beiträge für das Abendprogramm.

Wer Menschen aus dem eigenen Umfeld in die Zeremonie einbeziehen möchte, soll das allerdings unbedingt machen. Wir empfehlen Beiträge von 2, 3 Minuten. Für uns als Zeremonienleitende kann dies oft eine Bereicherung sein. Und dabei gehen mögliche Beiträge weit über konventionelle Reden hinaus.

Verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung

Klassischer Weise werden Cousinen, kleine Geschwister oder Neffen gerne als Blumenkinder engagiert – oder als Ringbringer. Überbringer von Symbolen wie Ringen oder ähnlichem sind auch gerne die Trauzeugen oder andere nahe Menschen. Auch gerne mal das Haustier.

Darüber hinaus haben wir jedoch schon viele andere Formen der Beteiligung Dritter erlebt. Gerne geben wir hier ein paar Tipps ab.

  • Die Beteiligung Anwesender
    Gäste können einbezogen werden, indem sie am Ringritual oder anderen Wunsch-Ritualen teilnehmen. Sie können Wünsche an das Brautpaar richten, in symbolischer oder verbaler Form – gerne auch in Form eines dynamischen Flashmobs. Es kann mit den Gästen gemeinsam gesungen, ein Baum gepflanzt oder ein Feuer entfacht werden. Schön kann es auch sein, wenn beispielsweise die Kennenlern-Geschichte des Paars von jemandem nacherzählt wird, der oder die effektiv dabei war.
     
  • Die Beteiligung von Kindern
    Kindern wird oft schnell langweilig während der Zeremonie. Ihnen kann man spezielle Aufgaben zukommen lassen; sie können Seifenblasen pusten, Wunschzettel malen/schreiben oder eben Blumen streuen (und gerne auch wieder einsammeln).
     
  • Die Beteiligung Abwesender
    Immer wieder kommt es vor, dass eigentlich wichtige Personen an der Hochzeit nicht teilnehmen können – sei es, weil sie zu weit weg wohnen, zu gebrechlich sind oder gar bereits verstorben. Diese Menschen kann man dennoch einbeziehen – man kann ihnen gedenken, für sie eine Kerze anzünden oder sie mit einer persönlichen Geschichte in diesen wichtigen Tag einbeziehen.

So frei wie die Zeremonie, so offen sind auch die Formen der Beteiligung Dritter. Sprecht uns an, wir bringen unsere Ideen und Erfahrungen auch in diesem Punkt gerne mit ein.