JA-Worte. Das Traumich-Magazin.

An dieser Stelle veröffentlicht das Traumich-Team Einblicke in die wunderbare Welt der freien Trauungen.

Die Liebe bleibt

Euer grosses Fest ist geplant, ihr seid voller Vorfreude. Alles ist organisiert: die Location, das Essen, die Fotografin, die Musik, der Trauredner. Die Einladungskarten sind versandt, die Ringe sitzen tadellos, Hochzeitskleid und Anzug hängen im Schrank. Ja, sogar die Hochzeitsreise ist gebucht. Und jetzt – Corona! 

Wir mögen die Fragen gar nicht aufzählen, die sich euch jetzt stellen. Ihr steht vor ganz neuen Entscheidungen, die euch niemand abnehmen kann. Wir sehen vier Optionen:

  1. Die Hochzeit weiterhin planen wie bisher 
  2. Die Hochzeit verschieben
  3. Die Hochzeit absagen, was vielleicht einer Verschiebung auf unbestimmte Zeit gleichkommt
  4. Eine Alternative finden

Das Traumich-Team gibt euch gerne ein paar Denkanstösse, wie es jetzt weitergehen könnte. Bitte seid euch aber darüber im Klaren, dass dies hier keine Rechtsberatung ist und diese Denkanstösse natürlich jederzeit an die aktuelle Lage angepasst werden müssen. 

 

1. Die Hochzeit weiterhin planen wie bisher 

Auch wenn der Termin für euer grosses Fest nicht in die Zeitdauer fällt, in der private Veranstaltungen ab einer gewissen Grösse verboten sind (momentan bis 19. April), kommt ihr kaum um die Frage herum: Wollen wir abwarten und hoffen, dass sich die Situation bis zu unserem Fest wieder normalisiert oder sagen wir besser jetzt bereits ab und planen um? Auch wenn ihr euch für Ersteres entscheidet und vorerst am Datum eurer Feier festhalten wollt, ist es wichtig, dass ihr mit allen involvierten Personen sprecht: informiert sie über eure Gedanken, über eure Fragen, über eure Optionen und/oder über euer geplantes Vorgehen. Es ist gut möglich, dass bereits ab Mai private Anlässe wie Hochzeiten wieder stattfinden dürfen – wenn auch vielleicht in einem leicht angepassten Rahmen (vgl. Punkt 4). 


Nicht in allen Bereichen wird es aber wohl so einfach sein, wie bei euer freien Trauung: Die Vorbereitungen hierzu lassen sich nämlich auch gänzlich online organisieren. Kennenlern- oder Planungstreffen via Skype oder Zoom? Kein Problem! Eure Traurednerin / euer Trauredner von Traumich wird euch hierzu gerne geeignete Szenarien und Möglichkeiten vorschlagen. 

(Und falls ihr euch unabhängig vom Corona-Virus bereits gefragt habt, was eigentlich passiert, wenn wichtige Dienstleistende wie z.B. der Trauredner oder die Traurednerin ausfallen: Wenn ihr eine Person von Traumich engagiert habt, ist unser Team jederzeit als „Back-Up“ da!) 
 

2. Die Hochzeit verschieben

In einem altem Märchen lernt ein König den wichtigsten Satz für sein Regieren: „Das geht vorbei.“ So wird es hoffentlich auch mit der Infektionswelle bei Corona sein, auch wenn sie Opfer fordert. Mögen wir eines Tages zurückschauen und sagen: “2020, das war doch der Corona-Frühling!“ Niemand weiss, wann dieser Tag sein wird. Doch wenn eure Hochzeit nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden kann oder soll, hindert euch nichts und niemand daran, den Termin auf einen Tag, der euch jetzt sicher scheint, zu verschieben. Natürlich kann das mit Kosten verbunden sein: Sprecht mit euren Dienstleistern, schaut in die Verträge. Vielleicht verfallen Anzahlungen, vielleicht sind Stornogebühren fällig. Die gedruckten Einladungskarten sind vielleicht obsolet – es sei denn, ihr werdet kreativ und ändert das Datum von Hand oder mit einem schicken Aufkleber.

Wenn ihr euch für eine Zeremonienleiterin oder einen Trauredner aus dem Traumich-Team entschieden habt, fragt nach. Wir sind kulant: wenn wir auch an eurem neuen Termin für euch da sein dürfen, bleibt eure Anzahlung natürlich bestehen.
 

3. Die Hochzeit absagen bzw. auf unbestimmte Zeit verschieben

Möglicherweise habt ihr gute Gründe, für einen längeren Zeitraum auf die Hochzeit zu verzichten – Schwangerschaft, Hausbau, familiäre Ereignisse oder einfach das Gefühl, dass das Universum gerade für euch auf die Bremse tritt. Falls dem so ist, so nutzt den Moment zum Abwarten und neu Denken. 

Natürlich kann es auch in diesem Fall sein, dass ihr schon Anzahlungen geleistet habt, die jetzt verfallen. Traumich kann und darf hier keine Rechtsberatung leisten und empfiehlt euch deshalb, in jedem Fall mit euren Dienstleistern zu sprechen. Wenn ihr absagt – egal aus welchem Grund –, sind Erstattungen in jeglicher Form immer eine Frage der Vertragsgestaltung und natürlich der gegenseitigen Kulanz. Wir von Traumich versprechen euch, dass wir alles daran setzen, mit euch gemeinsam eine faire und umsetzbare Lösung zu finden. 
 

4. Eine Alternative finden

Die gegenwärtige Situation kann auch ein guter Moment sein, noch einmal über das „Wie“ eures Hochzeitsfests nachzudenken. Wie wäre es, wenn jeder von euch ganz entspannt in sich hineinhorcht und ihr anschliessend gemeinsam nochmals über die Bücher geht? Jeder könnte für sich detailliert festhalten, wie ihr bzw. sein Traum-Hochzeitstag aussieht. Vom ersten Augenaufschlagen am Morgen bis zu dem Moment, wo ihr beide glücklich und verheiratet ins Bett sinkt. Schreibt es auf, seid ehrlich zu euch selbst, notiert, was euch wirklich wichtig ist. Und dann vergleicht. Und staunt. Und stellt fest, was für euch beide stimmt. Was muss sein? Was könnte auch ganz anders sein? … Weniger Gäste? Statt der aufwändigen Location eine Wiese, statt 5-Sterne-Catering eine Mitbring-Party? Gar keine Gäste, dafür nur ihr zwei, eure Traurednerin bzw. Trauredner und ein Ritual, das euch auf ganz unvergleichliche Weise verbindet? Oder irgendetwas dazwischen. 

Ja, auch hier kommt ihr aus den eingegangen vertraglichen Verpflichtungen wohl nicht ganz ohne Kosten heraus. Dafür könnt ihr euch jetzt sicher sein, dass ihr einen aussergewöhnlichen Rahmen für eure Hochzeit gefunden habt, der rundum zu euch und zur aktuellen Lage passt. Die meisten aus unserem Team haben schon das eine oder andere Mal solch ganz intime Zeremonien geleitet, und wir wissen: Das ist absolut unvergleichlich und unvergesslich schön!
 

Das Traumich-Team ist für euch da …

Ja, ihr müsst entscheiden. Und ihr seid nicht allein. Eure Rednerin, euer Redner aus dem Traumich-Team hilft mit klugen Fragen, die beste Lösung für EUCH zu finden. Sprecht sie oder ihn an, wir sind für euch da. Und eines ist ja sonnenklar: Was immer das Leben gerade macht - eure Liebe, die bleibt!
 

Roswitha & das ganze Traumich-Team

Die beliebtesten Hochzeitslieder

Keine Hochzeit ohne Musik. Doch welche Lieder sind bei Schweizer Hochzeitspaaren am beliebtesten? Als Spezialisten für freie Trauungen wollen wir es genau wissen und halten Jahr für Jahr fest, zu welchem Sound sich unsere Paare das Ja-Wort geben.

Nach drei Jahren als Nummer 1 musste John Legend seine Spitzenposition heuer abgeben. Am häufigsten untermalten die Brautleute ihre Vermählung mit dem Lied «Perfect» von Ed Sheeran – wie passend! Das sind die Traumich-Charts 2018:

 

  • Der beliebteste Hochzeitssong 2018 ist «Perfect» von Ed Sheeran. Jedes achte Brautpaar in der Schweiz hat dieses Lied während seiner freien Trauung erklingen lassen*.
  • Klassiker wie «Hallelujah» von Leonard Cohan, «Somewhere Over the Rainbow» von Israel Kamakawiwo'ole oder «River Flows in You» von Yiruma halten sich seit Jahren in den Spitzenpositionen unserer Charts.
  • Als beste CH-Songs schafften es «E Vogu Ohni Flügu» von Peter Reber und «Walking With You» von Seven in die Top 20 der Traumich-Charts 2018.


Die Top 20 im Überblick:

Platz 1:       «Perfect» von Ed Sheeran  (15x gespielt)

Platz 2:        «All Of Me» von John Legend (8x)

Platz 3:       «Auf uns» von Andreas Bourani (7x)

Platz 4:        «You Raise me Up» von Westlife
                       «Hallelujah» von Leonard Cohen (je 6x) 

Platz 6:       «Ja» von Silbermond
                       «A Thousand Years» von Christina Perry
                       «River Flows in You» von Yiruma
                       «Somewhere Over the Rainbow» von Israel Kamakawiwo'ole 
                       «Ain't No Mountain High Enough» von Marvin Gaye (je 5x)

Platz 11:     «You Are The reason» von Calum Scott
                       «Marry Me» von Train
                       «A Moment Like This» von Kelly Clarkson
                       «Marry You» von Bruno Mars
                       «Das Beste» von Silbermond (je 4x)

Platz 16:     «Happy» von Pharell Williams
                       «Walking With You» von Seven
                       «E Vogu Ohni Flügu» von Peter Reber
                       «Your Song» von Elton John
                       «Crazy Thing Called Love» von Queen
                       «Signed, Sealed, Delivered» von Stevie Wonder
                       «Seite an Seite» von Christina Stürmer
                       «I will Always Love You» von Whitney Houston (je 3x)


* Ausgewertet wurden 132 freie Trauungen von Zeremonienleitenden aus dem Traumich-Team. Auf unserer Youtube-Playlist haben wir diese und einige weitere ausgefallene Songs aus unserer Liste für euch hinzugefügt. Lasst euch inspirieren für euren grossen Tag!

Damit die Musik ihre volle Kraft entfaltet, empfehlen wir allen Hochzeitspaaren, die Songs an Zeremonien live spielen zu lassen – sei es von talentierten Freunden und Verwandten oder gar von engagierten Profis. Eine kleine, aber feine Auswahl dazu findet sich hier auf unserer Website. Wir beraten euch gerne.

Eine noch persönlichere Zeremonie

Unser Ziel als Zeremonienleitende ist stets, das Paar und seine ganz persönliche Geschichte als roten Faden in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen. Wir machen individuelle, massgeschneiderte Zeremonien, die sich nicht kopieren lassen. Noch ein Stück persönlicher wird eine Zeremonie, wenn Freunde und Familienmitglieder einbezogen werden.


Zur eigenen Hochzeit lädt man die Menschen ein, die einem am nächsten am Herzen sind. Langjährige Freundinnen, Familienmitglieder, die soziale Familie, allerbeste Freunde. Das sind in der Regel auch die Menschen, die uns am allerbesten kennen. Es ist immer besonders, wenn diese Menschen an Hochzeiten einen eigenen Beitrag leisten.

Alles hat seine Zeit

Eine Zeremonie hat einen abgesteckten Rahmen, auch zeitlich. In ihrem Zentrum steht die Entscheidung zweier Menschen füreinander, ihr unbedingtes Ja und der Wunsch, eine gemeinsame Zukunft zu leben. Auch wenn eine Zeremonie locker und humorvoll sein darf, sie ist immer auch ein würdevoller und feierlicher Anlass. Daher sind lustige Spiele, Diashows voller Kindheitsfotos oder Schnitzelbänke über die gemeinsame Jugend sowie ausschweifende Reden eher Beiträge für das Abendprogramm.

Wer Menschen aus dem eigenen Umfeld in die Zeremonie einbeziehen möchte, soll das allerdings unbedingt machen. Wir empfehlen Beiträge von 2, 3 Minuten. Für uns als Zeremonienleitende kann dies oft eine Bereicherung sein. Und dabei gehen mögliche Beiträge weit über konventionelle Reden hinaus.

Verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung

Klassischer Weise werden Cousinen, kleine Geschwister oder Neffen gerne als Blumenkinder engagiert – oder als Ringbringer. Überbringer von Symbolen wie Ringen oder ähnlichem sind auch gerne die Trauzeugen oder andere nahe Menschen. Auch gerne mal das Haustier.

Darüber hinaus haben wir jedoch schon viele andere Formen der Beteiligung Dritter erlebt. Gerne geben wir hier ein paar Tipps ab.

  • Die Beteiligung Anwesender
    Gäste können einbezogen werden, indem sie am Ringritual oder anderen Wunsch-Ritualen teilnehmen. Sie können Wünsche an das Brautpaar richten, in symbolischer oder verbaler Form – gerne auch in Form eines dynamischen Flashmobs. Es kann mit den Gästen gemeinsam gesungen, ein Baum gepflanzt oder ein Feuer entfacht werden. Schön kann es auch sein, wenn beispielsweise die Kennenlern-Geschichte des Paars von jemandem nacherzählt wird, der oder die effektiv dabei war.
     
  • Die Beteiligung von Kindern
    Kindern wird oft schnell langweilig während der Zeremonie. Ihnen kann man spezielle Aufgaben zukommen lassen; sie können Seifenblasen pusten, Wunschzettel malen/schreiben oder eben Blumen streuen (und gerne auch wieder einsammeln).
     
  • Die Beteiligung Abwesender
    Immer wieder kommt es vor, dass eigentlich wichtige Personen an der Hochzeit nicht teilnehmen können – sei es, weil sie zu weit weg wohnen, zu gebrechlich sind oder gar bereits verstorben. Diese Menschen kann man dennoch einbeziehen – man kann ihnen gedenken, für sie eine Kerze anzünden oder sie mit einer persönlichen Geschichte in diesen wichtigen Tag einbeziehen.

So frei wie die Zeremonie, so offen sind auch die Formen der Beteiligung Dritter. Sprecht uns an, wir bringen unsere Ideen und Erfahrungen auch in diesem Punkt gerne mit ein.

 

Hochzeit ohne Ehering: Fünf Alternativen

Viele verheiratete Paare tragen Eheringe als Symbol ihrer Verbundenheit. Die Kreisform steht für die Unendlichkeit ihrer Liebe. Dass nicht nur ein Ring am Finger ein Zeichen für die ewige Liebe setzt, zeigen fünf Alternativen.

Fehlendes Edelmetall am Ringfinger lässt nicht darauf schliessen, dass die entsprechende Person unverheiratet ist. Während einige Paare ganz auf ein symbolisches Zeichen der Liebe verzichten, wählen andere eine der folgenden fünf Alternativen:

Armbänder
Eine Kette um das Handgelenk ist prominent platziert und dadurch wie der klassische Ehering immer im Blickfeld. Zudem ist die Symbolik eines Bandes gleichbedeutend mit jener des Rings. Ein Armband lässt betreffend Material und Gestaltung viel Freiraum. Nebst Edelmetallen ist auch Leder beliebt. Eine individuelle Gravur ist auf beiden möglich. Wer an der Hochzeit das «tie the knot» wortwörtlich nimmt, kann sich Armbänder selber knüpfen. Das lässt sich stimmig als Teil eines Rituals in die Zeremonie einbinden.

Manschettenknöpfe
Eine ausgefallene Idee für Menschen, die im Alltag gerne Hemden tragen. Stets im eigenen Blickfeld aber dennoch dezent. Die Vielfalt ist schier unendlich und Goldschmiede bieten mittlerweile wieder individuelle Einzelstücke an, da Manschettenknöpfe in den letzten Jahren an Popularität gewannen.

Uhren
Eine Uhr ist primär funktional und praktisch, wir tragen sie aber ebenso als Schmuckstücke um das Handgelenk. Wieso nicht das Praktische mit Symbolkraft verbinden und die Uhr zum «Ehering» machen? Mit einer Gravur kann die Uhr personalisiert werden.

Tattoos
Besonders mutige und schmerzfreie Paare schwören sich nicht nur ewige Liebe, sondern setzen mit einem Tattoo auch ein Zeichen für die Ewigkeit. Tätowiert werden nicht nur Ringe oder Symbole am Finger. Einige lassen sich als Liebesbeweis an anderen Körperstellen kunstvolle Tattoos stechen.

Halsketten
Zwar ist eine Kette um den Hals weniger im eigenen Blickfeld als ein Ring oder Armband, aber dafür ist sie umso näher am Herzen. Einige wählen diese Variante auch, um den klassischen Ehering aufgefädelt an einer Halskette zu tragen.
 

Übrigens: Historisch betrachtet überreichte der Mann den Ehering an seine Frau, um ihr damit zu beweisen, dass er ihre Mitgift erhalten hat. Egal für was sich Paare entscheiden, es ist heute ein rein visuelles Symbol ihrer Verbundenheit.

Besondere Orte zum Heiraten

228 Eheleute hat das 20-köpfige Team von «Traumich» im vergangenen Jahr begleitet. Die Spezialisten für freie Trauungen gestalten individuelle Hochzeitszeremonien und verraten ebenso einzigartige Orte für ein aussergewöhnliches Fest.

Auf dem Campingplatz

Ein Fest in ungezwungener Atmosphäre draussen in der Natur. Die Kinder spielen auf der Wiese und die Erwachsenen sitzen bis in die frühen Morgenstunden vor dem knisternden Lagerfeuer. Die Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort sorgen dafür, dass die Gäste länger am Fest verweilen. Eine Hochzeit auf einem Camping- oder Zeltplatz ist nicht nur gemütlich, sondern auch finanziell attraktiv.

Unser Tipp: Camping Wagenhausen TG

 

An der Universität

Viele Paare lernen sich während der Studienzeit kennen. Wieso nicht in alten Erinnerungen schwelgen und die Feier auf dem Gelände der Universität veranstalten? Es muss natürlich nicht im stieren Vorlesungssaal sein, sondern beispielsweise in der Bibliothek oder dem Garten. Nur wenige Universitäten vermieten diese Räume offiziell. Auf Anfrage ist allerdings Einiges möglich.

Unser Tipp: Haus der Universität Bern BE

 

In einem Schwimmbad

Wer im Sommer heiratet, kann an einem sonnigen Tag ganz schön ins Schwitzen kommen. Da wäre allen Gästen eine Abkühlung recht. Wer auf dem Areal eines Schwimmbades feiert, kann diesem Wunsch nachkommen. Auf der Einladung beim Dresscode die Badekleidung nicht vergessen.

Unser Tipp: Seebad Enge ZH

Unser Tipp für trockene Füsse: Neubad Luzern LU

 

Auf einer Insel

Es muss nicht die ferne Südsee sein, auch in der Schweiz gibt es traumhafte Inseln. Nicht nur die Feier auf dem Eiland klingt romantisch, sondern auch die Überfahrt mit Boot. Weisse Sandstrände und Muscheln gibt es zwar nicht, aber Feriengefühle wecken die kleinen Inseln trotzdem.

Unser Tipp: Schwanau Lauerz SZ

Unser Tipp im Süden: Isole di Brissago TI

 

In einem Museum

Viele Museen sind zentral aber dennoch idyllisch gelegen, architektonisch interessant gebaut und verfügen über eine gute Infrastruktur. Ideale Voraussetzungen für ein aussergewöhnliches Hochzeitsfest.

Unser Tipp: Mühlerama Zürich ZH

Unser nicht ganz so zentraler Tipp: Vitra Campus Weil am Rhein DE

 

Im Kino

Ein «Happy End» ist nicht nur Hollywood vorbehalten. Auch in der Schweiz lässt es sich filmreif feiern. Statt einer langweiligen Fotoshow rattert die Liebesgeschichte packend über die Leinwand oder rührt als romantische Schnulze zu Tränen. Eine Hochzeit mit Popcorn-Duft in der Luft, das klingt verlockend, nicht?

Unser Tipp: Kino Vernissage Zermatt VS